Nala's LegacY

Nala's LegacY

Nala's LegacY

wie alles begann

wie alles begann

wie alles begann

Hera & Zeus: Wie alles begann

Hera & Zeus: Wie alles begann

Vier Monate lang kam ich jeden Tag. Mit Futter. Mit Geduld. Mit Abstand. Hera ließ mich nie näher als ein paar Meter heran. Ihre Angst war stärker als jeder Hunger. Menschen hatten ihr beigebracht, dass Nähe weh tut.

An ihrer Seite war Zeus. Ein Hund mit schweren Knochenbrüchen nach einem Unfall. Er konnte kaum stehen – aber er wich keinen Schritt von ihr. Er war ihr Schutz, ihre Ruhe, ihr Halt. Verletzt – und trotzdem stärker als alles, was sie erlebt hatten.

Ich habe nichts erzwungen. Nur gewartet. Tag für Tag. Bis Vertrauen langsam atmen lernte. Hera und Zeus waren meine ersten Rescue Dogs. Sie bekamen Schutz. Pflege. Und zum ersten Mal in ihrem Leben: Sicherheit. Der Krieg nahm sie mir. Aber er konnte mir nicht nehmen, was sie mir gezeigt haben. Dass Wegschauen keine Option ist. Dass Rescue nicht das Ende ist. Sondern der Anfang von allem.

NALA: der Wendepunkt

NALA: der Wendepunkt

Nala war ein Welpe, der zurückgelassen wurde, um zu sterben. Zwei Tage lag sie allein in einer Höhle, bis ich sie fand. Sie überlebte – trotz schwerer Krankheiten, eines Angriffs durch andere Hunde und später einer Tollwut-Epidemie, die ihre Geschwister nicht überlebten.

Nala war der Moment, in dem ich verstand, dass Rescue nur der Anfang ist. Danach beginnt Verantwortung. Sie wurde zum Symbol für alles, was Nala’s Legacy heute ausmacht.

Hazel : von Einzelhilfe zu Struktur

Hazel : von Einzelhilfe zu Struktur

Bei einem Tierarztbesuch begegnete ich Hazel, einer Hündin, die vier Jahre lang in einem Käfig gelebt hatte, in dem sie nicht einmal stehen konnte. Hazel wurde der Auslöser, nicht nur einzelne Tiere zu retten, sondern Strukturen aufzubauen.

Für sie entstand die erste Aufwach- und Auffangstation. Diese Struktur kostete rund 30’000 Euro und wurde vollständig durch Spenden finanziert. Hazel machte aus Einzelfällen etwas Dauerhaftes.

Hera & Zeus: Wie alles begann

Vier Monate lang kam ich jeden Tag. Mit Futter. Mit Geduld. Mit Abstand. Hera ließ mich nie näher als ein paar Meter heran. Ihre Angst war stärker als jeder Hunger. Menschen hatten ihr beigebracht, dass Nähe weh tut.

An ihrer Seite war Zeus. Ein Hund mit schweren Knochenbrüchen nach einem Unfall. Er konnte kaum stehen – aber er wich keinen Schritt von ihr. Er war ihr Schutz, ihre Ruhe, ihr Halt. Verletzt – und trotzdem stärker als alles, was sie erlebt hatten.

Ich habe nichts erzwungen. Nur gewartet. Tag für Tag. Bis Vertrauen langsam atmen lernte. Hera und Zeus waren meine ersten Rescue Dogs. Sie bekamen Schutz. Pflege. Und zum ersten Mal in ihrem Leben: Sicherheit. Der Krieg nahm sie mir. Aber er konnte mir nicht nehmen, was sie mir gezeigt haben. Dass Wegschauen keine Option ist. Dass Rescue nicht das Ende ist. Sondern der Anfang von allem.

NALA: der Wendepunkt

Nala war ein Welpe, der zurückgelassen wurde, um zu sterben. Zwei Tage lag sie allein in einer Höhle, bis ich sie fand. Sie überlebte – trotz schwerer Krankheiten, eines Angriffs durch andere Hunde und später einer Tollwut-Epidemie, die ihre Geschwister nicht überlebten.

Nala war der Moment, in dem ich verstand, dass Rescue nur der Anfang ist. Danach beginnt Verantwortung. Sie wurde zum Symbol für alles, was Nala’s Legacy heute ausmacht.

Hazel : von Einzelhilfe zu Struktur

Bei einem Tierarztbesuch begegnete ich Hazel, einer Hündin, die vier Jahre lang in einem Käfig gelebt hatte, in dem sie nicht einmal stehen konnte. Hazel wurde der Auslöser, nicht nur einzelne Tiere zu retten, sondern Strukturen aufzubauen.

Für sie entstand die erste Aufwach- und Auffangstation. Diese Struktur kostete rund 30’000 Euro und wurde vollständig durch Spenden finanziert. Hazel machte aus Einzelfällen etwas Dauerhaftes.

DAS BIN ICH

DAS BIN ICH

DAS BIN ICH

Mein Name ist Samer Saeed Mamlouk. Ich habe den grössten Teil meines Lebens in Bayern, Deutschland, gelebt und bin später zu meinen Wurzeln in den Südlibanon zurückgekehrt. Dort habe ich erfolgreich eine Fitnesskette aufgebaut. Schon als Kind hatte ich eine starke Verbindung zu Tieren. Sobald ich finanziell dazu in der Lage war, habe ich Tierhilfsorganisationen unterstützt. Parallel zu meiner unternehmerischen Tätigkeit begann ich, Tiere direkt vor Ort zu versorgen und Operationen aus eigener Tasche zu finanzieren.

Wie du helfen kannst

Wie du helfen kannst

Wie du helfen kannst

Hilfe hat viele Formen. Spenden. Teilen. Aufmerksamkeit. Langfristige Unterstützung oder ein einzelner Moment des Mittragens. Viele Menschen fragen mich, wie sie helfen können. Andere entschuldigen sich, weil ihre Unterstützung klein erscheint. Deshalb möchte ich eines klar sagen: Ich bestimme nicht, wie Hilfe auszusehen hat. Hilfe muss von Herzen kommen. Ein Euro. Tausend Euro. Ein Brief. Ein Dankeschön. Ein geteiltes Video. Alles zählt. Alles kommt an. Über Social Media ist eine Brücke entstanden zwischen Menschen, deren Herz für Tiere schlägt, und der Realität hier vor Ort. Ich arbeite mit einer Community, die meine harte Arbeit respektiert und mir vertraut – oft blind. Dieses Vertrauen ist mehr wert als jeder Lohn und jedes Schulterklopfen. Und mein Slogan ist deswegen: Rescue ist retten. Der Rest ist Verantwortung. Glaub nicht den Stimmen. Die Wahrheit liegt im Blick, im Schmerz und im Herzen.

2026 – der nächste Schritt

2026 – der nächste Schritt

2026 – der nächste Schritt

2026 entsteht der nächste große Schritt: ein größeres Shelter. Dafür wird ein eigener Fonds aufgebaut. Meine Community muss weiter wachsen. Und Organisationen müssen endlich hinschauen und mitarbeiten – statt uns als Einzelfall abzutun. Wir sind kein Einzelfall. Wir sind das Ergebnis von Verantwortung, von täglicher Arbeit und von Menschen, die nicht wegsehen. Hier herrschen Krieg, wirtschaftliche Krise, Unsicherheit und offener Hass auf Tiere. Trotzdem ist das Ziel klar: In meiner Region eine bessere Welt für Hunde zu schaffen. Zu zeigen, dass Respekt, Schutz und Verantwortung möglich sind – auch hier. Das ist kein Traum. Das ist im Aufbau.

Kontakt

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Transparenz ist uns wichtig. Deshalb läuft die Kommunikation bewusst über Instagram, wo die Arbeit dokumentiert und öffentlich geteilt wird.